BERICHT | Flexible Arbeitszeiten: Biorhythmus als neuer Maßstab

5 wertvolle Erkenntnisse über die Arbeitszeitgestaltung deutscher Arbeitnehmender

Flexible Arbeitszeiten im Einklang mit dem Biorhythmus – Was Arbeitnehmende wirklich wollen

In einer sich wandelnden Arbeitswelt rückt die individuelle Gestaltung der Arbeitszeit immer stärker in den Fokus. Doch wie genau stellen sich Arbeitnehmende in Deutschland ihre ideale Arbeitszeit vor?

Protime hat gemeinsam mit YouGov eine unabhängige Studie durchgeführt, um die Wünsche und Erwartungen der Beschäftigten rund um das Thema Biorhythmus und Arbeitszeitgestaltung zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen: Der traditionelle 9-bis-17-Uhr-Arbeitstag verliert an Bedeutung, während flexiblere Modelle zunehmend gefragt sind.

Einige zentrale Erkenntnisse aus der Studie:
Frühaufsteher im Vorteil: 44 % der Befragten bevorzugen die frühen Morgenstunden für ihre Arbeit.
Das klassische 9-to-5-Modell wird hinterfragt: Besonders Gen Z (42 %) und Millennials (45 %) wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten.
Biorhythmus als Maßstab: 67 % der Teilnehmenden sind der Meinung, dass Arbeitgeber*innen den individuellen Biorhythmus bei der Arbeitszeitgestaltung berücksichtigen sollten.
Alternative Modelle im Trend: 59 % der Befragten sind offen für innovative Arbeitszeitmodelle wie eine verkürzte Arbeitswoche oder versetzte Arbeitszeiten – insbesondere junge Arbeitnehmende und Eltern.

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