Knapp jede*r Dritte (30%) empfindet Zeiterfassungstools dabei als sehr effektiv bei der Überstunden- und Stressreduktion, und 59% sehen sie insgesamt als vorteilhaft an. Darüber hinaus gibt jede*r fünfte Befragte an, dass Zeiterfassung ihnen hilft, ihre Produktivität und Effizienz zu verbessern.
Insbesondere die jüngeren Generationen sind von diesen Maßnahmen überzeugt: 69 % der Gen Z betrachten sie als vorteilhaft, während es bei den Millennials 66 % sind. Darüber hinaus zeigen sich jüngere Generationen tendenziell überzeugter von der Wirksamkeit von Zeitmanagement-Tools zur Reduzierung von Stress und Überstunden im Vergleich zu älteren Generationen. Beispielsweise halten 39 % der Gen Z und der Millennials die Zeitmanagement-Tools ihrer Arbeitgebenden für sehr effektiv, verglichen mit lediglich 26 % der Generation X und einem Fünftel der Babyboomer. Es fällt auf, dass Generation X und die Babyboomer im Allgemeinen zurückhaltender sind. Nur 47 % der Generation X betrachten die Maßnahmen als vorteilhaft, bei den Babyboomern sind es 46 %.
Die gesteigerte Wertschätzung für die Work-Life-Balance in der Gen Z im Vergleich zu früheren Generationen könnte diese positive Haltung gegenüber Zeiterfassungstools erklären. Es ist möglich, dass sie die direkte Verbindung zwischen effektivem Zeitmanagement, der Verringerung von Überstunden und Stress sowie einer verbesserten Work-Life-Balance erkennen. Aufgrund ihres ausgeprägten Interesses an diesen Werten sind sie wahrscheinlich offener für Werkzeuge, die ihnen helfen, ihre Arbeitszeit effizient zu gestalten und gleichzeitig ausreichend Zeit für persönliche Interessen und Freizeitaktivitäten zu haben.