Das Protime Zeitbarometer zeigt, dass Arbeitgeber bereits ein breites Spektrum an flexiblen Arbeitsoptionen anbieten, solange es die Art der Arbeitsstelle zulässt. Die drei gängigsten Formen von flexiblem Arbeiten sind:
Auf dem heutigen Arbeitsmarkt ist Flexibilität einer der beliebtesten Benefits bei Arbeitnehmern. Auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Arbeitsformen gehen auch immer mehr Unternehmen ein. Aus dem aktuellen Protime Zeitbarometer zeigt sich, dass europäische Unternehmen bereits verschiedene Arten flexiblen Arbeitens anbieten. Aber welche Formen sind am beliebtesten und erfüllen die von Arbeitgebern gebotenen, flexiblen Arbeitsformen tatsächlich die Erwartungen der Arbeitnehmer?
Das Protime Zeitbarometer zeigt, dass Arbeitgeber bereits ein breites Spektrum an flexiblen Arbeitsoptionen anbieten, solange es die Art der Arbeitsstelle zulässt. Die drei gängigsten Formen von flexiblem Arbeiten sind:
Trotz der Anstrengungen seitens der Arbeitgeber, ihren Angestellten so weit wie möglich bei der Frage nach mehr Flexibilität entgegenzukommen, schaffen sie es nicht, immer die Arbeitsform anzubieten, die sich ihre Arbeitnehmer wünschen. Das sind laut dem Protime Zeitbarometer die beliebtesten Formen von Flexibilität unter Arbeitnehmern:
Es gibt zwar eine gewisse Schnittmenge bei dem, was Unternehmen anbieten und was Arbeitnehmer wollen, dennoch bleibt auch eine Kluft. Nicht alle Formen von flexiblem Arbeiten, die sich Arbeitnehmer wünschen, bieten Arbeitgeber auch an. Manchmal liegt das an der Art der Arbeit, aber auch an organisatorischen Herausforderungen, die es beim flexiblem Arbeiten zu lösen gilt. Manchmal hakt es auch am Vertrauen oder der Transparenz zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Eine Lösung, diese Kluft zu schließen, ist die Implementierung eines Zeiterfassungstools. Die Zeiterfassung hilft nicht nur, die geleisteten Stunden im Blick zu behalten, sondern bietet auch Transparenz und Vertrauen – sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Das steigert nicht nur potenziell Ihre Produktivität, sondern verbessert auch den Personalbestand.